Achtung! Hanföl und CBD-Öl dürfen nicht verwechselt werden.

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Im Bereich der natürlichen und alternativen Produkte erfreuen sich CBD- und Hanföle in letzter Zeit großer Beliebtheit. Obwohl beide Öle von derselben Pflanze, Cannabis sativa, stammen, unterscheiden sie sich deutlich in ihren Eigenschaften, ihrer Zusammensetzung und ihren Anwendungsgebieten. In diesem Artikel gehen wir auf die wichtigsten Unterschiede ein, die Sie kennen sollten.

Herkunft und Extraktionsmethoden Zunächst ist es wichtig zu verstehen, dass Hanföl und CBD-Öl aus verschiedenen Teilen der Cannabispflanze gewonnen werden.Hanföl wird in der Regel aus den Samen der Pflanze extrahiert, während CBD-Öl aus den Blüten, Blättern und anderen Teilen mit einer hohen Konzentration an Wirkstoffen wie Cannabinoiden gewonnen wird.

Extraktionsmethode für Hanföl

Zur Gewinnung von Hanföl werden die Samen gepresst, um das Öl zu extrahieren, das anschließend gefiltert wird. Dieses Verfahren ähnelt dem der Herstellung anderer gängiger Pflanzenöle wie Oliven- oder Sonnenblumenöl.

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Extraktionsmethode für CBD-Öl

CBD-Öl wird hauptsächlich mittels überkritischer CO₂-Extraktion gewonnen. Dieses Verfahren bewahrt die wertvollen Inhaltsstoffe der Pflanze und entfernt gleichzeitig mögliche Spuren von Lösungsmitteln oder unerwünschten Substanzen. Es gibt zwar auch andere Extraktionsmethoden, wie beispielsweise die Verwendung organischer Lösungsmittel oder Ethanol, diese sind jedoch aufgrund ihrer geringeren Fähigkeit, die optimale Qualität und die Eigenschaften des Endprodukts zu erhalten, weniger gebräuchlich.

Chemische Zusammensetzung und Nährwerteigenschaften Hanf- und CBD-Öle unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Zusammensetzung deutlich.Hanföl ist bekannt für seinen hohen Gehalt an essentiellen Fettsäuren, insbesondere Omega-3 und Omega-6, sowie an Vitaminen (A, B1, B2, B3, B6, C, D und E), Mineralstoffen und Proteinen. Es enthält außerdem geringe Mengen an Cannabinoiden wie THC (Tetrahydrocannabinol) und CBD (Cannabidiol). Zusammensetzung von CBD-Öl

CBD-Öl besteht hauptsächlich aus CBD und anderen Cannabinoiden, Terpenen und Flavonoiden, die in den oberirdischen Teilen der Cannabispflanze vorkommen. Es enthält THC in sehr geringen Konzentrationen (<0,2 %), die den europäischen Vorschriften entsprechen. CBD-Öl weist jedoch einen deutlich geringeren Gehalt an essentiellen Fettsäuren und anderen Nährstoffen als Hanföl auf.

Anwendung und Verwendung

Neben ihren strukturellen Unterschieden unterscheiden sich Hanf- und CBD-Öl auch in ihren jeweiligen Anwendungsgebieten. Hanföl wird aufgrund seiner ernährungsphysiologischen und kosmetischen Eigenschaften sehr geschätzt,

CBD-Öl ist hingegen vor allem für sein therapeutisches und gesundheitliches Potenzial bekannt.

Verwendung von Hanföl

Hanföl wird aufgrund seines hohen Gehalts an essentiellen Fettsäuren häufig als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen. Es findet auch Verwendung in der Herstellung vieler Kosmetik- und Schönheitsprodukte wie Feuchtigkeitscremes, Körperlotionen, Shampoos und Seifen. Eine weitere gängige Verwendung von Hanföl ist die Integration in die tägliche Ernährung als Ersatz für andere Pflanzenöle (zum Kochen, für Salate usw.).

Verwendung von CBD-Öl

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Im Gegensatz zu Hanföl ist CBD-Öl vor allem wegen seiner Wirkung auf das körpereigene Endocannabinoid-System begehrt. Cannabinoide wie CBD binden an Rezeptoren dieses Systems und können verschiedene physiologische Prozesse beeinflussen, beispielsweise die Schmerzreaktion, das emotionale Gleichgewicht und den Schlaf. Aufgrund dieser Eigenschaften wird CBD-Öl häufig therapeutisch eingesetzt, um gesundheitliche Probleme wie Angstzustände, Schlaflosigkeit, chronische Entzündungen und bestimmte Formen von Epilepsie zu lindern sowie Hauterkrankungen wie Ekzeme und Akne zu behandeln. Rechtliche und psychotrope Wirkungen

Ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Diskussion um CBD-Öl und Hanföl ist ihr rechtlicher Status und ihre potenziellen psychotropen Wirkungen.

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( Rédacteur en chef spécialisé en CBD )
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