Überzeugt davon, dass wir auch durch unsere hanfbasierte Ernährung das Beste aus dieser magischen Pflanze herausholen können, entwickelt das von cbd.fr sein Lebensmittelsortiment stetig weiter, das wir noch erweitern wollen!
Wir verfolgen diese Entwicklungen aufmerksam und bieten Ihnen im Folgenden einen interessanten Artikel, der einen Überblick über die aktuelle Rechtslage in den USA bezüglich in den Vereinigten Staaten vertriebener Lebensmittel gibt. Der Artikel wurde von Tommy Tobin, einem Anwalt, der über Lebensmittelgesetzgebung und -politik in den USA schreibt, verfasst und am 31. Dezember 2019 in Forbes veröffentlicht.
Wir haben diesen Artikel zu Ihrer Information übersetzt.
Viel Spaß beim Lesen und vielen Dank an Tommy Tobin
CBD in Lebensmitteln und Getränken: 3 Entwicklungen, die man 2020 im Auge behalten sollte
Während CBD-Produkte immer verbreiteter werden, werden für 2020 neue rechtliche Entwicklungen erwartet, die Auswirkungen auf die Vermarktung und den Verkauf dieser Produkte in bestimmten Ländern haben könnten – GETTY
Die Cannabidiol-(CBD-)Branche verzeichnete 2019 ein signifikantes Wachstum und wird voraussichtlich auch im neuen Jahr weiter expandieren. Da esin den USA, sollten Verkäufer von CBD-Produkten, insbesondere im Lebensmittel- und Getränkesektor, die Auswirkungen dreier Entwicklungen auf ihre Produkte und die gesamte Branche genau beobachten.
- Zusätzliche Klarstellung der FDA:
Die US-amerikanische Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde (FDA) gab im November 2019 bekannt, dass es zahlreiche offene Fragen und Datenlücken hinsichtlich der Toxizität von CBD gebe und verschickte mehr als ein Dutzend Warnschreiben an Verkäufer von CBD-Produkten. In ihrer aktualisierten Verbraucherinformation stellte die FDA klar, dass die Vermarktung von CBD durch die Beimischung zu Lebensmitteln oder die Kennzeichnung als Nahrungsergänzungsmittel illegal ist. Die FDA merkte in ihrer Mitteilung an, dass sie weiterhin mögliche Wege für die legale Vermarktung verschiedener Arten von CBD-Produkten prüfe und in den kommenden Wochen über ihre Fortschritte in Bezug auf diese Produkte berichten werde. Angesichts der Ankündigung vom November und der Warnschreiben sollten Hersteller von CBD-Produkten, insbesondere im Lebensmittel- und Getränkebereich, die Entwicklungen genau beobachten, um zu sehen, wie die FDA ihre Position zu CBD-Produkten im neuen Jahr präzisiert und stärkt.
- Maßnahmen auf Landes- und Kommunalebene:
Mangels klarer Bundesrichtlinien ist in den einzelnen Bundesstaaten ein Flickenteppich oft widersprüchlicher Regelungen entstanden. Eine Schlagzeile brachte es auf den Punkt: „Kopfschmerzen pur, während die Bundesstaaten versuchen, die CBD-Landschaft zu klären.“ Einige Bundesstaaten, wie Maryland, haben die Zugabe von CBD zu Lebensmitteln verboten. Auch die New Yorker Behörden haben ein Verbot für CBD-haltige Lebensmittel und Getränke verhängt. Medienberichten zufolge haben die städtischen Behörden mindestens fünf Restaurants angewiesen, den Verkauf von CBD-haltigen Speisen und Getränken einzustellen, und die Durchsetzung des Verbots sieht Geldstrafen zwischen 200 und 650 US-Dollar vor. Die Branche sollte 2020 genau beobachten, wie die Bundesstaaten angesichts fehlender klarer Bundesrichtlinien weiter vorgehen. So hat der Bundesstaat New York kürzlich ein neues Gesetz verabschiedet, das im März 2020 in Kraft trat und einen Regulierungsrahmen für den Verkauf von CBD-Produkten im Bundesstaat festlegt. Es wird erwartet, dass die Vertreter des Bundesstaates in den kommenden Wochen neue, das Gesetz ergänzende Verordnungen veröffentlichen werden.
- Sammelklage
Angesichts der unklaren Rechtslage für CBD-Produkte, insbesondere im Lebensmittel- und Getränkesektor, ist im kommenden Jahr mit einem Anstieg von Rechtsstreitigkeiten zwischen Privatpersonen zu rechnen. Mehrere Sammelklagen gegen Hersteller von CBD-Produkten wurden bereits auf Bundesebene eingereicht. Darin wird behauptet, der Verkauf dieser Produkte sei illegal und verstoße somit gegen staatliche Verbraucherschutzgesetze. Die CBD-Branche rechnet zwar schon länger mit einer Flut von Sammelklagen, doch die bereits eingereichten Klagen deuten darauf hin, dass diese Flut nun ihren Höhepunkt erreicht hat .
Bundes- und Landesbehörden erwägen für das kommende Jahr weitere Maßnahmen. Gleiches gilt für andere private Kläger, die angesichts der jüngsten Stellungnahmen der FDA und der weiten Verbreitung von CBD-Produkten Sammelklagen einreichen könnten. Verschiedene Getränkehersteller sollten diese Entwicklungen im kommenden Jahr aufmerksam verfolgen.
Referenzen :
Artikelquelle: https://www.forbes.com/sites/tommytobin/2020/12/31/cbd-in-food–beverage-three-developments-to-watch-in-2020/#2a3292a56c23
https://www.forbes.com/sites/tommytobin/2020/12/31/cbd-in-food–beverage-three-developments-to-watch-in-2020/#2a3292a56c23
https://www.fda.gov/news-events/press-announcements/fda-warns-15-companies-illegally-selling-various-products-containing-cannabidiol-agency-details
https://www.fda.gov/news-events/press-announcements/fda-warns-15-companies-illegally-selling-various-products-containing-cannabidiol-agency-details
Chefredakteurin mit Schwerpunkt CBD
Julien, geboren am 17. Juli 1978 in der Region Paris, ist ein anerkannter Autor und Experte auf dem Gebiet der CBD-Produkte. Nach seinem Studium entwickelte er eine Leidenschaft für natürliche Heilmittel, darunter auch CBD. Seit 2022 ist er als Experte und regelmäßiger Autor Teil des Teams von CBD.fr. Dank seiner wissenschaftlichen Expertise und seines verständlichen Schreibstils trägt Julien dazu bei, die Komplexität von CBD zu entmystifizieren und dessen Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten in seinen Artikeln und Konferenzbeiträgen aufzuzeigen.