CBD: Zur Linderung von Arthrose und Rheuma?

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CBD kann Schmerzen und Entzündungen bei Arthrose und Rheuma lindern. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass CBD keine ärztliche Behandlung ersetzen sollte. Eine ärztliche Beratung wird empfohlen.

Arthrose und Rheuma sind häufige Gelenkerkrankungen, die erhebliche Schmerzen und Einschränkungen verursachen können. Angesichts der alternden Bevölkerung sind immer mehr Menschen betroffen. Die Forschung konzentriert sich zunehmend auf die Anwendung von Cannabidiol (CBD) zur Schmerzlinderung. In diesem Artikel gehen wir auf die Studien zu diesem Thema ein und erläutern, wie CBD bei der Behandlung von Schmerzen im Zusammenhang mit Arthrose und Rheuma hilfreich sein kann. Was ist CBD?CBD ist ein Molekül, das in Cannabis vorkommt und zu den Cannabinoiden gehört. Im Gegensatz zu THC, seinem psychoaktiven Verwandten, hat CBD keine psychotropen Wirkungen. Daher ist es in vielen Ländern, darunter Frankreich, legal. Sein medizinisches Potenzial wird zunehmend anerkannt, und es wird zur Behandlung verschiedener Erkrankungen wie Angstzuständen, Epilepsie und chronischen Schmerzen eingesetzt.

Die Wirkung von CBD auf Schmerzen

Zahlreiche Studien wurden durchgeführt, um die Wirkmechanismen von CBD bei Schmerzen zu verstehen. Es ist bekannt, dass dieses Molekül insbesondere auf die CB1- und CB2-Rezeptoren des Endocannabinoid-Systems wirkt, die eine Schlüsselrolle bei der Schmerzregulation spielen. CBD besitzt zudem entzündungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaften. CBD und Schmerzen im Zusammenhang mit Rheuma Rheumatische Erkrankungen umfassen alle Erkrankungen, die Gelenke und umliegende Strukturen (Sehnen, Bänder, Muskeln) betreffen. Diese Erkrankungen sind durch Entzündungen gekennzeichnet und können erhebliche Schmerzen verursachen. Mehrere Studien haben gezeigt, dass CBD bei der Behandlung dieser Schmerzen hilfreich sein kann: Eine Studie aus dem Jahr 2012 an Ratten ergab, dass CBD durch seine Wirkung auf die CB1- und CB2-Rezeptoren arthritisbedingte Schmerzen lindern kann. Eine weitere Studie aus dem Jahr 2014 an Tiermodellen für Arthrose zeigte, dass CBD schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkungen hat und dazu beiträgt, die mit dieser Erkrankung verbundenen Schmerzen und Entzündungen zu reduzieren.

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Eine systematische Übersichtsarbeit aus dem Jahr 2018 kam zu dem Schluss, dass CBD bei der Behandlung chronischer Schmerzen, insbesondere solcher, die durch rheumatische Erkrankungen verursacht werden, wirksam sein kann.

CBD und Arthroseschmerzen Arthrose ist eine sehr häufige Gelenkerkrankung, insbesondere bei älteren Menschen. Sie ist durch fortschreitenden Knorpelverschleiß gekennzeichnet, der Schmerzen und Bewegungseinschränkungen verursacht. Mehrere Studien haben die Wirkung von CBD auf Arthrose untersucht: Eine Studie aus dem Jahr 2017 zeigte, dass CBD das Fortschreiten von Arthrose bei Ratten durch die Beeinflussung von CB2-Rezeptoren hemmen kann. Eine weitere Studie aus dem Jahr 2018 an Ratten mit Arthrose bestätigte die schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung von CBD und reduzierte die mit dieser Erkrankung verbundenen Schmerzen und Entzündungen. Es ist wichtig zu beachten, dass diese Studien an Tiermodellen durchgeführt wurden und weitere Forschung erforderlich ist, um die Wirkung von CBD auf Schmerzen im Zusammenhang mit Rheuma und Arthrose beim Menschen zu bestätigen. Wie kann CBD zur Linderung von Schmerzen im Zusammenhang mit Arthrose und Rheuma eingesetzt werden? Zur Schmerzbehandlung stehen verschiedene CBD-Produkte zur Verfügung:

CBD-Öle: Diese werden oral eingenommen und können Speisen beigemischt oder direkt getrunken werden. Die Dosierung variiert je nach Alter, Gewicht und Schweregrad der Symptome. Generell wird empfohlen, mit einer niedrigen Dosis (einige Milligramm) zu beginnen und diese je nach Wirkung schrittweise anzupassen.

  • CBD-Cremes und -Balsame: Diese werden direkt auf die Haut über dem schmerzenden Gelenk aufgetragen. Diese CBD-Form bietet lokale Linderung und kann zur Linderung von Schmerzen bei Rheuma oder Arthrose eingesetzt werden.

CBD-Kapseln und -Softgels: Diese werden ebenfalls oral eingenommen und ermöglichen eine präzise Dosierung. Sie können eine gute Alternative für Menschen sein, die den Geschmack von CBD-Ölen nicht mögen. Es ist wichtig, vor Beginn einer CBD-Behandlung einen Arzt oder Apotheker zu konsultieren, um die geeignete Dosierung zu bestimmen und Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auszuschließen.

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( Rédacteur en chef spécialisé en CBD )
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