Elisabeth Borne kündigt das zukünftige Verbot von Puffs an

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E-Zigaretten im Visier der Regierung

Angesichts der zunehmenden Beliebtheit von E-Zigaretten, auch bekannt als „Puffs“, unter Jugendlichen kündigte Premierministerin Élisabeth Borne am Sonntag, dem 3. September, im Radiosender RTL ein bevorstehendes Verbot an. Diese Maßnahme soll in den nationalen Anti-Raucher-Plan für den Zeitraum 2023–2028 aufgenommen werden. Die Gründe für diese Entscheidung sind vielfältig und zielen vor allem darauf ab, Jugendliche vor einem Produkt zu schützen, das sich zu einem regelrechten gesellschaftlichen Phänomen entwickelt hat.

Warum Puffs verbieten? Die Puff ist eine elektronische Zigarette, die sich durch ihr kompaktes Design, die große Auswahl an Geschmacksrichtungen und ihre einfache Handhabung auszeichnet.

Sie ist besonders bei Jugendlichen sehr beliebt geworden, vor allem dank Social-Media-Plattformen wie TikTok, wo sich einige beim Dampfen filmen oder Ranglisten der besten Geschmacksrichtungen erstellen. Laut einer Umfrage der BVA im Auftrag der Allianz gegen Tabak konsumieren 13 % der jungen Franzosen regelmäßig diese E-Zigaretten. Attraktive Geschmacksrichtungen Einer der Hauptgründe für ihre Beliebtheit liegt in der großen Auswahl an Geschmacksrichtungen: Minze, Erdbeere, Melone, Eistraube, Ananas, Mango… Diese Aromen sprechen junge Menschen an und verleihen den E-Zigaretten ein harmloses, ja sogar verspieltes Aussehen. Doch hinter dieser Fassade verbirgt sich ein nikotinhaltiges Produkt mit gesundheitlichen Risiken. Günstiger Preis für Jugendliche Obwohl E-Zigaretten für unter 18-Jährige verboten sind, bleiben sie dank ihres attraktiven Preises für junge Menschen erschwinglich. Sie werden in Supermärkten und Tabakwarengeschäften verkauft und sind oft günstiger als herkömmliche Zigaretten, was den Einstieg für Jugendliche erleichtert. Die Regierung will daher ihren Verkauf einschränken, um die Gesundheit von Jugendlichen zu schützen.

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Die gesundheitlichen Folgen

Obwohl E-Zigaretten aufgrund des fehlenden Verbrennungsprozesses einige Risiken des Rauchens reduzieren können, sind sie nicht ungefährlich.

Das enthaltene Nikotin macht diese E-Zigaretten süchtig und setzt die Nutzer ähnlichen Gesundheitsproblemen aus wie Tabakkonsum. Darüber hinaus zeigen einige Studien, dass junge Nutzer von E-Zigaretten leicht zum Rauchen herkömmlicher Zigaretten verleitet werden können.

Verschärfte Gesetzgebung erforderlich Um der zunehmenden Beliebtheit von E-Zigaretten unter Jugendlichen entgegenzuwirken,

plant die Regierung, die bestehende Gesetzgebung durch ein vollständiges Verkaufsverbot zu verschärfen. Diese Maßnahme sollte durch verstärkte Kontrollen an Verkaufsstellen und Aufklärungskampagnen über die Gefahren des Rauchens und des Nikotins begleitet werden.

Alternativen

  • Ein Verbot von E-Zigaretten ist zwar ein wichtiger Schritt im Kampf gegen das Rauchen unter Jugendlichen, aber nicht ausreichend. Es ist ebenso wichtig, glaubwürdige Alternativen anzubieten und über bestehende Hilfsangebote zu informieren, um diejenigen zu unterstützen, die mit dem Rauchen aufhören oder gar nicht erst damit anfangen möchten. Nikotinpflaster
  • Nikotinpflaster sind eine wirksame Alternative, um die Nikotinabhängigkeit schrittweise zu reduzieren.
  • Kaugummi
  • Ähnlich wie Nikotinpflaster ermöglicht Kaugummi dank der allmählichen Nikotinabgabe einen sanfteren Entzug.

E-Zigaretten

  • Klassische E-Zigaretten ohne ansprechende Aromen können, obwohl oft kritisiert, eine Alternative zu herkömmlichen Zigaretten und Tabakprodukten darstellen.
  • Verhaltenstherapeutische Methoden
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( Rédacteur en chef spécialisé en CBD )
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