Kokosfasersubstrat: Ist es die beste Option für Cannabis-Anbauer?

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Hydroponischer Anbau in Kokosfasersubstrat wird für Cannabis-Anbauer immer attraktiver, da er eine effektive und vielseitige Alternative bietet.

Kokosfasersubstrat gilt daher aufgrund seiner einfachen Anwendung und der beeindruckenden Ergebnisse als hervorragender Einstieg in die Hydroponik. In diesem Artikel zeigen wir Ihnen die besten Methoden, um dieses natürliche Substrat optimal zu nutzen. Für den Kauf Ihrer Cannabissamen empfehlen wir unseren Partner Silent-Seeds.com.

Welche Zusammensetzung und Eigenschaften hat Kokosfasersubstrat?

Bevor wir ins Detail gehen, ist es wichtig, die Zusammensetzung und die Eigenschaften von Kokosfasersubstrat zu verstehen.

Dieses Substrat wird aus den Resten der Kokosnussverarbeitung gewonnen.

Die gewonnenen Fasern werden zu Pulver und Filamenten verarbeitet und bilden so ein ideales Substrat für den hydroponischen Anbau. Dies gilt sowohl für Zierpflanzen als auch für intensive Kulturen. Im Vergleich zu Erde bietet Kokosfasersubstrat mehrere entscheidende Vorteile für den Cannabisanbau. Eine seiner wichtigsten Eigenschaften ist seine Inertheit. Da Kokosfasern ein inertes Substrat sind, liefern sie den Pflanzen keine Nährstoffe. Daher müssen Nährstoffe in Form von Flüssigdünger bei jeder Bewässerung zugeführt werden.Wie wichtig ist die Sauerstoffversorgung beim Anbau in Kokosfasern? Die Sauerstoffversorgung ist einer der größten Vorteile des Anbaus in Kokosfasern. Dieses Substrat ist extrem gut durchlüftet, was im Vergleich zu Erde ein schnelleres Wurzelwachstum fördert. Das Wurzelwachstum führt zu einem kürzeren Vegetationszyklus und einer insgesamt beschleunigten Pflanzenentwicklung. Darüber hinaus verstärkt das natürliche Vorkommen von Trichoderma (einem Pilz) die Vorteile dieses Substrats zusätzlich. Die Anwesenheit von Kokosfasern fördert das Wurzelwachstum und stärkt die natürlichen Abwehrkräfte der Pflanzen, wodurch optimale Stoffwechselprozesse ermöglicht werden.

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Wie bewässert man Kokosfasern richtig? Die Bewässerung ist ein Schlüsselelement beim Anbau von Kokosfasern. Wie bereits erwähnt, müssen aufgrund der Trägheit dieses Substrats bei jeder Bewässerung Nährstoffe zugeführt werden.Die Messung des pH-Werts und der elektrischen Leitfähigkeit (EC) der Nährlösung ist entscheidend für die Einhaltung der optimalen Werte. Der pH-Wert sollte zwischen 5,5 und 6,3 liegen und je nach Wachstumsstadium der Pflanze angepasst werden. Für das Wachstum ist ein pH-Wert von 5,8 ideal, während für die Blüte ein pH-Wert von 6,0 empfohlen wird.

Welche Düngemittel und Zusatzstoffe eignen sich für den Anbau in Kokosfasern?Düngemittel und Zusatzstoffe sollten entsprechend den spezifischen Bedürfnissen des Anbaus in Kokosfasern ausgewählt werden.

Chelatierte Düngemittel

sind aufgrund ihrer schnellen und effizienten Aufnahme durch die Pflanzen am besten geeignet. Es ist außerdem zu beachten, dass es sowohl mineralische als auch organische Düngemitteloptionen für den Anbau in Kokosfasern gibt.

Wie pflegt man Pflanzgefäße und gießt richtig? Pflanzgefäße oder Töpfe für den Anbau in Kokosfasern müssen über ein gutes Drainagesystem verfügen, um überschüssiges Wasser abzuführen. Dies gewährleistet ein feuchtes Substrat und fördert gleichzeitig die Sauerstoffversorgung, die für eine optimale Nährstoffaufnahme unerlässlich ist und Wurzelfäule vorbeugt.

Wie wichtig ist die Wurzelreinigung? Die Wurzelreinigung ist sehr wichtig, da sie Salze aus dem Substrat entfernt. Es wird empfohlen, die Wurzeln zu reinigen, wenn der EC-Wert des Abflusswassers über 2,5 liegt.

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( Rédacteur en chef spécialisé en CBD )
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