Nebenwirkungen von Cannabidiol, die Sie kennen sollten

In den letzten Jahren hat Cannabidiol (CBD) als Behandlungsmethode für verschiedene Beschwerden und Krankheiten an Popularität gewonnen. Obwohl es für seine zahlreichen therapeutischen Vorteile bekannt ist, ist es wichtig, auch die möglichen Nebenwirkungen zu berücksichtigen, die bei manchen Menschen auftreten können.

Mögliche Nebenwirkungen von CBD

  • CBD gilt als sichere und ungiftige Substanz. Wie bei jedem Medikament oder Nahrungsergänzungsmittel können jedoch auch hier Nebenwirkungen auftreten. Die häufigsten möglichen Nebenwirkungen sind:
  • Mundtrockenheit
  • Hypotonie (niedriger Blutdruck)
  • Durchfall

Appetitlosigkeit

Sommaire

In den meisten Fällen sind diese Nebenwirkungen mild und verschwinden in der Regel mit der Zeit oder durch eine Reduzierung der CBD-Dosis. Es kann jedoch hilfreich sein, mehr über die einzelnen Nebenwirkungen zu erfahren, um zu verstehen, wie sie sich äußern und wie man sie gegebenenfalls behandeln kann.

Mundtrockenheit

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Mundtrockenheit gehört zu den am häufigsten berichteten Nebenwirkungen nach dem Konsum von CBD. Sie wird durch eine Hemmung der Speicheldrüsen verursacht und führt so zu einem trockenen Mund. Um diesem Effekt entgegenzuwirken, wird empfohlen, über den Tag verteilt ausreichend Wasser zu trinken und bestimmte Lebensmittel und Getränke zu meiden, die den Körper austrocknen, wie z. B. koffeinhaltige oder alkoholische Getränke.

Flüssigkeitszufuhr und natürliche Feuchthaltemittel

  • Um die Speichelproduktion anzuregen und das Gefühl von Mundtrockenheit zu reduzieren, kann die Integration natürlicher Feuchthaltemittel in die Ernährung hilfreich sein. Dazu gehören:
  • Zuckerfreier Kaugummi
  • Zuckerfreie Bonbons: Wählen Sie Bonbons mit spritzigen Geschmacksrichtungen, um die Speichelproduktion zusätzlich anzuregen

Wasserreiches Obst und Gemüse: Gurke, Wassermelone, Orangen und Sellerie

Hypotonie

Eine weitere mögliche Nebenwirkung von Cannabidiol (CBD) ist Hypotonie, ein vorübergehender Blutdruckabfall. Dieser ist zwar meist harmlos, kann aber Schwindel, Benommenheit oder Ohnmacht verursachen, insbesondere bei Menschen mit chronischer Hypotonie.

  1. Vorbeugende Maßnahmen: Wenn Sie zu niedrigem Blutdruck neigen, konsultieren Sie vor Beginn einer CBD-Behandlung einen Arzt. Dieser kann die Dosis entsprechend anpassen oder Ihren Zustand während der Behandlung überwachen. Hier einige Tipps zur Vorbeugung von CBD-bedingter Hypotonie:
  2. Beginnen Sie mit einer niedrigen CBD-Dosis und steigern Sie diese schrittweise.
  3. Achten Sie auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr.
  4. Nehmen Sie Ihre CBD-Dosis mit einer fettreichen Mahlzeit ein, um die Aufnahme und Bioverfügbarkeit zu verbessern.

Wenn Sie blutdrucksenkende Medikamente einnehmen, konsultieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie CBD anwenden, da dies die Wirksamkeit der Medikamente beeinträchtigen kann.

Durchfall: Durchfall ist eine seltenere Nebenwirkung nach dem Konsum von CBD, kann aber bei manchen Menschen auftreten. Er wird oft auf eine übermäßige CBD-Einnahme oder eine individuelle Überempfindlichkeit gegenüber den Inhaltsstoffen von CBD-Produkten zurückgeführt.

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Dosierung anpassen und Qualitätsprodukte wählen

Um das Risiko von Durchfall zu verringern, kann es hilfreich sein, die CBD-Dosis zu reduzieren oder ein hochwertiges, von Verunreinigungen gereinigtes Produkt zu wählen. Auch der Verzicht auf magenreizende Speisen und Getränke wie scharfe oder fettige Gerichte kann helfen, diese Nebenwirkung zu vermeiden.

Verminderter Appetit

Im Gegensatz zu Tetrahydrocannabinol (THC) steigert Cannabidiol im Allgemeinen nicht den Appetit. Im Gegenteil, manche Menschen verspüren nach der Einnahme von CBD einen leicht verminderten Appetit.

Achten Sie auf eine ausgewogene Ernährung und kontrollieren Sie Ihr Gewicht.

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( Rédacteur en chef spécialisé en CBD )
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