UNGEWÖHNLICH: Mit legalem Cannabis (CBD) zubereitete Mahlzeiten werden Ihnen nach Hause geliefert.

INSOLITE : Des plats préparés au cannabis légal (CBD) livrés à domicile

Im Folgenden präsentieren wir Ihnen einen faszinierenden Artikel von Léna Romanowicz, der auf FranceTVinfo Grand Est, einer französischen Regionalnachrichtenseite, veröffentlicht wurde. Erschienen ist er am 24. Januar 2020. Viel Spaß beim Lesen! Beruhigend, entspannend und proteinreich – die angeblichen Vorteile von legalem Cannabis (CBD) sind vielfältig. Für FoodChéri gilt das Molekül sogar als Zukunftshoffnung der Ernährung. Vom 29. bis 31. Januar bietet die Plattform für Fertiggerichte ein komplettes CBD-Menü an. Nach dem Erfolg seiner Insektenburger bringt FoodChéri, ein Lieferservice für Privat- und Geschäftskunden, ein limitiertes Menü mit Cannabidiol, besser bekannt als CBD, auf den Markt. Diese natürliche Verbindung ist für ihre therapeutischen Eigenschaften bekannt, ohne psychotrope oder berauschende Wirkungen hervorzurufen. Entspannend und wohltuend – mehrere Geschäfte im Elsass haben diesen Trend bereits aufgegriffen. Entspannend, aber nicht nur das … Ob es nun eine Schlüsselzutat in den Gerichten von morgen ist oder nur ein vorübergehender Trend, CBD bietet Konsumenten zahlreiche Vorteile. Mit ihrem #MenuCensuré (CBD)-Menü, das vom 29. bis 31. Januar erhältlich ist, konzentrieren sich die Macher von FoodChéri nicht nur auf den therapeutischen Aspekt von CBD. Auch die Nährwerte sind überzeugend: „Es ist ein Produkt reich an Proteinen, Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren und hilft zudem, den Cholesterinspiegel zu senken“, so Charlène, Kommunikationsmanagerin von FoodChéri. Doch dieses limitierte CBD-Menü schreckt Verkäufer von Folgeprodukten nicht ab, die darin ein positives Zeichen für die wachsende Beliebtheit von CBD sehen. Verschiedene Derivate

Die Vorteile von CBD

haben bereits einige Einzelhändler überzeugt, die sich häufig auf den Verkauf von E-Zigaretten spezialisiert haben, wie beispielsweise Messaline, Geschäftsführer des We Vap’-Shops in Straßburg. „Wir verkaufen Öl, Aufgüsse, Kapseln und Nahrungsergänzungsmittel sowie E-Zigaretten-Liquid. Da wir uns nicht im Lebensmittelsektor positionieren, gibt es keine Konkurrenz“, sagt Messaline, die seit drei Jahren CBD verkauft. Ghinda, Mitinhaberin des Bestown Shops in Straßburg, meint: „Kunden, die CBD kaufen, kennen seine Wirkung; sie sind oft Kenner.“

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Hier ist das Angebot jedoch etwas anders. Neben Saft, Schokolade und sogar Mister Freeze wird die Produktpalette bald um CBD-Muffins und -Kekse erweitert. Von Sportlern bis zu Senioren – wie die Konsumenten selbst – ist auch die CBD-Zielgruppe vielfältig. Bei We Vap’ gehören die Vaper, Messalines Hauptkunden, zu den vielen, die CBD ausprobieren. „Ich sehe auch Cannabiskonsumenten, die aufhören wollen und nach Alternativen suchen, Sportler, die Proteine ​​benötigen, und sogar ältere Menschen, die ihre Schmerzen lindern möchten“, fügt Messaline hinzu. Auch Sportler gehören zur Zielgruppe von FoodChéri, wie Mitgründer Patrick Asdaghi erklärt: „Sie konsumieren CBD-Derivate während ihrer Regenerationsphase nach dem Sport.“ „Mit der CBD-Speisekarte wollen wir das Bewusstsein dafür schärfen.“

Patrick Asdaghi, Präsident von FoodChéri „Wir konzentrieren uns auf die Ernährung von morgen“

Für Patrick Asdaghi hat CBD beste Chancen, in den „Gerichten von morgen“ Einzug zu halten. Die Ernährung von morgen wird vielfältige Formen annehmen. Wir haben bereits pflanzliche Alternativen mit unseren „Gemüsedienstagen“ eingeführt. Hanf wird viel handwerklicher angebaut als andere Pflanzen. Es handelt sich um eine Bio-Pflanze, die über kurze Lieferketten vertrieben wird.

„Aus ernährungswissenschaftlicher Sicht kann das Molekül auch eine Alternative für Vegetarier oder Flexitarier darstellen. Ernährungsphysiologische und ökologische Aspekte stehen daher im Mittelpunkt des Projekts. Ob als Infusion oder Verdampfung – Messaline empfiehlt, CBD abends zu konsumieren, um im Büro nicht einzuschlafen…“


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( Rédacteur en chef spécialisé en CBD )
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