Der Staat New York hat drastische Maßnahmen ergriffen und die Filialen der Kette „I’m Stuck“ geschlossen, die David Tulley gehören. Grund dafür ist der illegale Verkauf nicht lizenzierter Produkte an Minderjährige. Nach eingehenden Ermittlungen gab Generalstaatsanwältin Leticia James die Schließung der Filialen in Auburn, Lyons, Macedon, Ontario, Pulaski und Williamson bekannt. Alle Betriebe wurden für schuldig befunden, nicht regulierte Cannabisprodukte verkauft und an Minderjährige abgegeben zu haben. Schließung der „I’m Stuck“-CBD-Shops in den USA Was sind die Gründe für diese Schließungen? Der Staat New York hat kürzlich beschlossen, die Filialen der Kette „I’m Stuck“ zu schließen, die dem Geschäftsmann David Tulley gehören. Nach eingehenden Ermittlungen gab Generalstaatsanwältin Leticia James die Schließung der Filialen in Auburn, Lyons, Macedon, Ontario, Pulaski und Williamson bekannt. Alle diese Betriebe wurden wegen des illegalen Verkaufs nicht regulierter Cannabisprodukte und, noch schwerwiegender, der Abgabe an Minderjährige verurteilt.
I’m Stuck wurde von Ermittlern auf frischer Tat ertappt, als sie Cannabisprodukte ohne Lizenz verarbeiteten, verpackten und verkauften. Trotz wiederholter Warnungen des Bureau of Cannabis Management ignorierte David Tulley die Anordnungen zur Einstellung dieser illegalen Aktivitäten. Die Legalisierung von Cannabis in New York City war ein historischer Schritt zur Wiedergutmachung vergangener Fehler. Es ist jedoch unerlässlich, dass die Gesetze eingehalten werden, um die Sicherheit von Cannabisprodukten zu gewährleisten und Minderjährige vom Zugang dazu auszuschließen. Laut Generalstaatsanwältin James verstieß David Tulley nicht nur gegen das Gesetz, sondern gefährdete auch das Leben von Kindern, indem er Minderjährigen unreguliertes Cannabis verkaufte. Angesichts dieser schwerwiegenden Verstöße strebt die Generalstaatsanwaltschaft härtere Strafen für David Tulley, seine Unternehmen und alle Eigentümer der Gebäude an, in denen sich die Cannabis-Ausgabestellen befanden. Es drohen Geldstrafen in Millionenhöhe.
Diese Maßnahme soll ein klares Signal an alle illegalen Cannabis-Händler senden: Sie werden verhaftet und entsprechend bestraft. Der Schutz unserer Kinder und die Sicherheit der Verbraucher haben in der legalen Cannabisbranche höchste Priorität. Eines ist sicher: Die Schließung dieser Läden wird in den Vereinigten Staaten für viel Gesprächsstoff sorgen und andere auf CBD-Produkte spezialisierte Geschäfte und Apotheken zwingen, ihre Verkaufspolitik zu überprüfen, um nicht selbst die Schließung zu riskieren.