Verbot von Einweg-E-Zigaretten: Das Ende der Züge

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Die Regierung plant im Rahmen des nationalen Anti-Raucher-Plans 2023–2028 ein Verbot von E-Zigaretten, den bei Jugendlichen beliebten Einweg-E-Zigaretten. Warum geben E-Zigaretten Anlass zur Sorge?

Ansprache von Teenagern

E-Zigaretten erfreuen sich dank ihrer süßen Aromen und attraktiven Verpackungen schnell großer Beliebtheit bei Jugendlichen. Da sie sofort einsatzbereit und günstig sind, sind junge Menschen besonders anfällig für dieses Produkt.

Viele Ärzte, Suchtexperten und Umweltschützer kritisieren diese E-Zigaretten, da sie den Einstieg ins Rauchen erleichtern und eine Gewohnheit auslösen, an die sich Jugendliche gewöhnen. Laut einer Studie von Action Against Tobacco haben bereits 13 % der 13- bis 16-Jährigen E-Zigaretten ausprobiert. Sie verleiten Jugendliche zum regelmäßigen Rauchen und erhöhen das Risiko für 56 verschiedene Krankheiten wie Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

  • Negative Umweltauswirkungen
  • Neben dem Gesundheitsrisiko für junge Menschen schaden E-Zigaretten auch der Umwelt. Durch ihren Einwegcharakter entsteht enormer Abfall, und im Gegensatz zu wiederaufladbaren E-Zigaretten können sie nicht recycelt werden.

Welche Maßnahmen werden gegen den Konsum von E-Zigaretten ergriffen?

Um junge Menschen vor den Gefahren dieser Einweg-E-Zigaretten zu schützen, plant die Regierung, ein Verbot in den nationalen Anti-Raucher-Plan für den Zeitraum 2023–2028 aufzunehmen. Premierministerin Élisabeth Borne kündigte diese Maßnahme am Sonntag, den 3. September, im Radiosender RTL an.

„Verbot des Verkaufs von E-Zigaretten in Supermärkten und Tabakwarengeschäften.

  • Durchführung von Informations- und Präventionskampagnen, die sich an junge Menschen richten.“
  • Die Kontrollen zur Verhinderung des illegalen Vertriebs dieser Produkte werden verstärkt.

Dieses Verbot zielt darauf ab, Jugendliche vom Rauchen abzuhalten und die mit dem Tabakkonsum verbundenen Risiken in dieser Bevölkerungsgruppe zu reduzieren. Reaktionen auf die Ankündigung des Verbots: Die Ankündigung des Verbots von E-Zigaretten hat unterschiedliche Reaktionen in der Öffentlichkeit und bei Anti-Raucher-Organisationen hervorgerufen. Einige sehen diese Maßnahme als Eingriff in die individuelle Freiheit und sind der Ansicht, dass jeder selbst entscheiden sollte, ob er E-Zigaretten konsumiert oder nicht. Andere halten diese Entscheidung für notwendig, um junge Menschen vor den Gefahren dieser Produkte zu schützen, und sehen sie als wichtigen Schritt im Kampf gegen das Rauchen. Letztendlich wird das Verbot von E-Zigaretten wahrscheinlich dazu beitragen, ihre Attraktivität für Jugendliche zu verringern und könnte zu einem Rückgang des Tabakkonsums unter jungen Menschen führen. Es ist jedoch unerlässlich, die Aufklärungs- und Präventionsarbeit fortzusetzen, um das Bewusstsein für die Risiken dieser schädlichen Gewohnheit zu schärfen.

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Quellen

  • https://demarchesadministratives.fr/actualites/puff-cette-cigarette-electronique-va-bientot-etre-interdite

https://fr.style.yahoo.com/puffs-lalarme-lacad%C3%A9mie-m%C3%A9decine-Risques-165700499.html https://lasanteauquotidien.com/actualite-sante/tabac-interdiction-des-cigarettes-electroniques-jetables-puffs/ https://www.youtube.com/watch?v=wntULiSN2jA

https://www.midilibre.fr/2023/09/05/puff-pourquoi-le-politique-veut-interdiction-cette-cigarette-electronique-jetable-11431481.php

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( Rédacteur en chef spécialisé en CBD )
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