CBD und Alzheimer: Kann CBD einen Einfluss auf die Krankheit haben?

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Mit zunehmendem Alter steigt leider die Anfälligkeit für neurodegenerative Erkrankungen wie Alzheimer. Besonders betroffen sind Menschen ab 65 Jahren. Die Alzheimer-Krankheit ist in der Medizin noch immer nicht vollständig erforscht und es gibt derzeit keine wirksame Behandlung. Es gibt jedoch einige Möglichkeiten, den Ausbruch bestimmter Symptome hinauszuzögern. Gehört CBD, oder Cannabidiol, dazu? Kann es helfen, die Krankheit zu verhindern? In diesem Artikel beantworten wir all Ihre Fragen.

Was ist Alzheimer? Die Alzheimer-Krankheit betrifft in Frankreich jährlich etwa 200.000 Menschen. Sie äußert sich in verschiedenen kognitiven Beeinträchtigungen wie Gedächtnisverlust (Demenz usw.), Sprachstörungen und Stimmungsschwankungen. Nach zahlreichen Studien und wissenschaftlichen Forschungen wissen wir heute, dass Alzheimer durch zwei Arten von Läsionen in den neuronalen Verbindungen des Gehirns verursacht wird:

Senile Plaques: eine Funktionsstörung des Amyloid-Vorläuferproteins, das insbesondere für das Gedächtnis verantwortlich ist. Neurofibrilläre Bündel: eine Anomalie des TAU-Proteins, die zu Signalverlust und letztendlich zum Absterben essenzieller Neuronen führt.

Wir wissen auch, dass diese Läsionen mehrere Jahre vor dem Auftreten der ersten Krankheitssymptome entstehen. Nach der Diagnose durchläuft der Patient mehrere Stadien. Nach und nach verliert er seine Selbstständigkeit und seine geistigen und körperlichen Fähigkeiten nehmen ab. Alzheimer ist zwar unheilbar, kann aber häufig durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten behandelt werden, um das unaufhaltsame Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen oder zumindest teilweise zu stabilisieren. Die Forschung wird fortgesetzt, und weltweit werden zahlreiche Produkte untersucht.

Was sollten Sie über CBD wissen?

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CBD (Cannabidiol) ist ein Cannabinoid, das in Hanf vorkommt, einer Pflanze, die auch unter ihrem lateinischen Namen Cannabis sativa bekannt ist. CBD sollte jedoch nicht mit THC verwechselt werden.

  • Obwohl beide in Hanf enthalten sind, weisen diese beiden Moleküle unterschiedliche Eigenschaften auf. In Frankreich ist der Konsum von Produkten mit einem hohen THC-Gehalt vollständig illegal, da sie als psychotrope Substanzen eingestuft werden.

CBD hingegen ist völlig legal, solange sein THC-Gehalt sehr niedrig ist (maximal 0,2 % in Frankreich). Laut mehreren Studien kann CBD helfen, Stress, Angstzustände und körperliche Schmerzen zu lindern. Dieses Cannabinoid wird am häufigsten in Ölform verwendet, ist aber auch als Blüten, E-Liquid und in anderen Formen erhältlich. Bei der Anwendung des Öls geben Sie einfach ein paar Tropfen unter die Zunge und lassen es eine Minute einwirken. Es sollte schnell zur Entspannung von Körper und Geist beitragen. Diese positiven Eigenschaften lassen die Frage aufkommen, ob CBD auch in anderen Bereichen, wie beispielsweise bei Alzheimer, wirksam ist. Kann CBD Alzheimer vorbeugen oder heilen?

Zur Erinnerung: Es gibt derzeit keine Behandlung, die Alzheimer verhindern oder heilen kann. Auch CBD (Cannabidiol) bildet hier keine Ausnahme. Es könnte jedoch möglicherweise einige der Symptome lindern. Dazu gehören: Verbesserter Schlaf: Wie andere Anwender könnten auch Alzheimer-Patienten von einem schnelleren Einschlafen und einer besseren Schlafqualität profitieren, insbesondere da CBD stress- und angstlösend wirkt.

Reduzierte Verhaltensprobleme: Einige wissenschaftliche Studien deuten darauf hin, dass CBD bestimmte, durch die Krankheit verursachte Verhaltensprobleme wie Aggression und Unruhe lindern kann.

Weniger chronische Schmerzen: CBD besitzt entzündungshemmende Eigenschaften, die Muskel- und Nervenschmerzen lindern können.

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Obwohl Cannabidiol die Krankheit weder verhindern noch heilen kann, kann es die Lebensqualität der Betroffenen verbessern. Durch die direkte Linderung bestimmter Symptome kann sich der Patient insgesamt besser fühlen.

Welche CBD-Form ist für Alzheimer-Patienten am wirksamsten?

Für Patienten wird die Einnahme von CBD in zwei Formen empfohlen: als Öl oder als Infusion. Im ersten Fall können Patienten und ihre Angehörigen eine Flasche CBD-Öl mit einer Konzentration zwischen 10 und 30 % wählen.

Je höher die Cannabidiol-Konzentration, desto deutlicher sind die Effekte. Beginnen Sie mit einer niedrigen Dosis, um die Reaktion des Patienten zu beobachten, und passen Sie diese gegebenenfalls an. Sie können auch die Anzahl der Tropfen, die unter die Zunge gegeben werden, variieren.

  • Im zweiten Fall, der Zubereitung eines Aufgusses, benötigen Sie CBD-Blüten der Cannabispflanze (Cannabis sativa). Die Zubereitung ist relativ einfach:
  • Zerkleinern Sie die CBD-Blüten (ca. 0,5 Gramm) und mischen Sie sie mit Wasser.
  • Geben Sie etwas Fett (z. B. Butter, Kokosöl oder Vollmilch) hinzu, um die Aufnahme des CBD zu verbessern. Lassen Sie den Aufguss durchschnittlich 5 bis 10 Minuten ziehen.

Diese Art der Zubereitung ist ideal für ältere Menschen, da sie so ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen und gleichzeitig die beruhigende Wirkung von CBD genießen können.

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( Rédacteur en chef spécialisé en CBD )
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