Professor Mechoulam revolutioniert einmal mehr die Cannabisbranche.

Le Professeur Mechoulam transforme à nouveau l’industrie du Cannabis

Es ist 1963. Professor Raphael Mechoulam isoliert und synthetisiert als erster Wissenschaftler die Wirkstoffe der Cannabispflanze. Welche? THC, CBD und einige andere Cannabinoide. 1988 sorgt er erneut für Schlagzeilen. Sein Labor entdeckt das Endocannabinoid-System (ECS). All diese Beiträge zur Weiterentwicklung der Cannabisforschung machen Raphael Mechoulam zum „Vater“ der Forschung auf diesem Gebiet. Seine Entdeckungen haben die medizinische Cannabisforschung maßgeblich geprägt und revolutioniert. Zusammenfassung: Ein weiterer Eintrag im Lebenslauf des Genies! Eine noch größere Elite von Genies! Beruhigende wissenschaftliche Daten! Ein weiterer Eintrag im Lebenslauf des Genies! Tatsächlich ist der Professor weiterhin aktiv. Dieses Genie leitet das medizinische Team von EPM. Das Unternehmen plant, Ende 2021 an der Tel Aviv Stock Exchange notiert zu werden. Das Forschungsteam untersucht das Potenzial von Cannabissäuren als alternative Behandlungsmethode für verschiedene Erkrankungen, darunter Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und Epilepsie. Zu diesem Zweck hat das Team die Strukturen von Cannabissäuren nachgebildet und so deren großtechnische Herstellung ohne lebende Pflanzen ermöglicht. EPM-CEO Reshef Swisa erklärte in einem Interview mit der Jerusalem Post:

Eine noch größere Elite von Genies

Tatsächlich sind diese Forscher nicht die Einzigen, die das Potenzial von Pflanzen auf diesem Gebiet erforschen. So nannte die Schweizer Universität beispielsweise das Epilepsie-Medikament Epidiolex, dessen Markteinführung der britische Pharmaunternehmer Julian Gangolli mitgestaltet hat. Das Medikament war 2018 das erste Cannabisderivat, das von der FDA zugelassen wurde. Gangolli erklärt:

Lire cet article :  Wechselwirkungen zwischen CBD und Guanfacin: Was Sie wissen müssen

„Wir hatten Kinder, die 40 bis 50 epileptische Anfälle pro Woche hatten. Dieses Produkt konnte die Anfallshäufigkeit auf sehr wenige oder gar keine Anfälle reduzieren.“

Es gibt weitere Beispiele dieser Art. Tatsächlich stammen viele Medikamente aus Pflanzen. So ist beispielsweise Aspirin eine synthetische Version der Salicylsäure, die aus Weidenrinde gewonnen wird.

Beruhigende wissenschaftliche Daten!

Die bereits verfügbaren Daten geben Patienten zunehmend Sicherheit.

Die Schweizer Universität erklärte, dass ihre Tests bei Colitis gezeigt hätten, dass synthetische Cannabissäuren CBD-Behandlungen überlegen seien. Darüber hinaus wirken diese Säuren genauso wie gängige Behandlungen und Steroide. Diese Entdeckung ist von großer Bedeutung. Denn Steroide haben zahlreiche Nebenwirkungen, darunter eine Schwächung des Immunsystems. In diesem Zusammenhang erklärt Swisa: „Je mehr wir forschten, desto deutlicher wurde uns, dass wir eine potenziell neue Alternative für zwei der wohl schrecklichsten Krankheiten unserer Zeit gefunden haben.“ Weiter heißt es:

„Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind lebenszerstörend. Betroffene stehen derzeit vor der Wahl zwischen zwei Übeln.“

Darüber hinaus hat EPM herausgefunden, dass synthetische Cannabissäuren das Potenzial besitzen, Fettleibigkeit, Lungenentzündungen, Übelkeit, Depressionen, Angstzustände und Hauterkrankungen wie Psoriasis und atopische Dermatitis zu behandeln.

Referenzen http://cannadaily.news/the-godfather-of-cannabis-medical-research-transforms-again-the-industry/


Notez cet article
( Rédacteur en chef spécialisé en CBD )
Vous avez aimé cet article ?
Partager sur Facebook
Partager sur Twitter
Partager sur Linkedin
Partager sur Pinterest
Suche