Bei CBD.FR ist es Tradition! Wir informieren Sie umfassend über Neuigkeiten zu Cannabis und Hanf – egal ob positiv oder negativ. Unser Ziel ist es, Sie in diesem sich ständig weiterentwickelnden Bereich auf dem Laufenden zu halten. In diesem Artikel laden wir Sie ein, das Bulletin der IACM (International Association for Medical Cannabis) zu entdecken. Es enthält Informationen zu Fällen der Anwendung von Cannabis, Hanf und CBD sowie deren Wirkungen. Ein Link zum Originalartikel befindet sich am Ende des Artikels. Inhaltsverzeichnis: Hilft Cannabis bei Schmerzen durch instabile Angina pectoris und koronare Herzkrankheit? Hilft Cannabis gegen Schwangerschaftsübelkeit und -erbrechen?Ist Cannabis wirksam bei der Behandlung von Hodgkin-Lymphomen? Statistiken und Neuigkeiten zu medizinischem Cannabis weltweitHilft Cannabis bei Schmerzen durch instabile Angina pectoris und koronare Herzkrankheit? Cannabis und Schmerzen: Dies ist der erste Eintrag im IACM-Newsletter.
- Laut der Vereinigung kann Cannabis zur Schmerzlinderung beitragen. Zwei Gesundheitsprobleme stehen dabei im Vordergrund: instabile Angina pectoris und koronare Herzkrankheit. Zur Untermauerung dieser These hebt die Organisation den Fall eines Patienten in seinen Sechzigern hervor. Forscher des
- Zentrums für Primärversorgung
- Ein Bericht aus Lawrenceville, USA, beschreibt den Fall eines Mannes. Er suchte demnach einen Arzt wegen medizinischem Cannabis auf. Der Grund: instabile Angina pectoris, die weder durch Morphin noch durch Herzmedikamente gelindert werden konnte. Der Bericht führt weiter aus, dass der Patient den Arzt konsultierte, nachdem verschiedene konventionelle Behandlungen nicht den gewünschten Erfolg gebracht hatten. Daraufhin berichtete der Mann von einer allmählichen Schmerzlinderung, insbesondere von einer Verbesserung der Schmerzhäufigkeit und -art. Schließlich, so der Bericht, setzte er die Langzeitbehandlung mit Morphin ab und beschrieb die Schmerzen als nicht mehr beeinträchtigend.
Sommaire
ToggleKönnte Cannabis bei Schwangerschaftsübelkeit und -erbrechen helfen?
Tatsächlich befasst sich der Bericht der IACM (Israel Association of Cancer Medicine) im Anschluss an den vorherigen Punkt mit Cannabis und dessen potenziellen Vorteilen bei Schwangerschaftsübelkeit und -erbrechen. Zur Veranschaulichung führt die Vereinigung Fälle von Frauen mit Hyperemesis gravidarum (Schwangerschaftsübelkeit und -erbrechen) an. Forscher der Adelson School of Medicine an der Ariel University in Israel präsentierten dem Bericht zufolge vier ähnliche Berichte. Diese Berichte deuten darauf hin, dass die betroffenen Frauen mit Cannabis behandelt wurden. Das Bulletin führt weiter aus, dass Hyperemesis gravidarum (HG) laut diesen Forschern nur teilweise auf Standardmedikamente gegen Übelkeit und Erbrechen anspricht. Mit dieser Behandlung berichteten die betroffenen Frauen von einer Besserung. Daher schließen die Forscher: „Diese Ergebnisse legen nahe, dass Cannabis bei HG wirksam sein könnte und in kontrollierten und gut konzipierten Studien unter Berücksichtigung der potenziellen Risiken für den Fötus untersucht werden sollte.“ Ist Cannabis wirksam bei der Behandlung von Hodgkin-Lymphomen?
Das IACM-Bulletin hebt einen weiteren Fall von medizinischem Cannabis hervor. Die hier geschilderte Geschichte ist besonders einfühlsam und ungewöhnlich! Es geht um eine Patientin, die aufgrund ihrer Schwangerschaft eine Chemotherapie ablehnte. Stattdessen entschied sie sich für eine Selbstbehandlung mit Cannabis. Laut Bulletin reduzierte diese Methode die Tumormasse ihres Hodgkin-Lymphoms. Ihr Fall wurde auch von Forschern der Fakultät für Medizin und Pharmazie der Universität Oradea (Rumänien) dokumentiert. Die Autoren der Studie kamen zu dem Schluss: „Cannabis könnte Teil der Krebsbehandlung sein. Unseres Wissens wurde bisher kein anderer Fall dieser Art berichtet.“
Die junge Frau brachte per Kaiserschnitt einen Jungen zur Welt. Statistiken und Neuigkeiten zu medizinischem Cannabis weltweit
Wir laden Sie nun ein, einige Statistiken und Neuigkeiten zu medizinischem Cannabis im IACM-Bulletin zu lesen. Dies gibt Ihnen einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen.
Dieses IACM-Bulletin ist unter folgender Adresse verfügbar: http://www.cannabis-med.org/french/bulletin/ww_fr_db_cannabis_artikel.php?id=537
Referenzen
http://www.cannabis-med.org/index.php?tpl=page&id=72&lng=fr http://www.cannabis-med.org/french/bulletin/ww_fr_db_cannabis_artikel.php?id=537