Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) beantragt beim Weißen Haus die Genehmigung für eine neue Datenerhebung zur Hanfproduktion. Im Folgenden betrachten wir diese Neuigkeiten zum Hanfanbau genauer.Inhaltsverzeichnis Über die zu erhebenden Daten Was ist das Ziel dieser Datenerhebung? Wie wird der Umgang mit den Regeln für diese Art der Datenerhebung eingeschätzt? Über die zu erhebenden Daten
Die ersten Fragen, die sich aus diesen Informationen ergeben, sind:
- Welche Daten werden von den Landwirten erhoben?
- Wie viele Antworten werden erwartet?
- Zur ersten Frage ist anzumerken, dass zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels die Art der vom USDA benötigten Daten noch nicht feststeht. Gleiches gilt für die Häufigkeit der Datenerhebung bei den Zielgruppen. Um Art und Häufigkeit der Datenerhebung festzulegen, nahm die Leitung an einem gemeinsamen Treffen mit Vertretern des Wirtschaftsforschungsdienstes (ERS) des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA), der Landwirtschaftsbehörde (FSA), der Risikomanagementbehörde (RMA), des Landwirtschaftlichen Vermarktungsdienstes (AMS) und des Ministeriums teil.
Informationen zur erwarteten Anzahl der Antworten liegen bereits vor. Das USDA rechnet mit etwa 20.000 Antworten. Die Befragten benötigen durchschnittlich 15 Minuten für die Dateneingabe.
- Welchen Zweck verfolgt diese Datenerhebung?
Man könnte sich tatsächlich fragen, welchen Zweck diese Datenerhebung des USDA verfolgt. Bevor wir diese Frage beantworten, ist es wichtig festzuhalten, dass das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) nicht allein handelt. Es arbeitet vielmehr mit der National Association of State Departments of Agriculture und der University of Kentucky zusammen. Die Behörde erklärte, sie wolle mehr über die aktuellen Produktionskosten, Anbau- und Vermarktungspraktiken von Hanf erfahren.
In diesem Zusammenhang ist erwähnenswert, dass die Anfrage für eine neue Erhebung zu Anbaufläche und Produktion von Hanf kurz nach der Veröffentlichung der endgültigen Hanfverordnung des USDA erfolgte. Hanf wurde 2018 im Rahmen des Farm Bill legalisiert.
Die Datenerhebung des USDA wird daher voraussichtlich die regulatorischen Ansätze beeinflussen. Wie bewertet man die auf dieser Datenerhebung basierenden Regelungen?
Diese Anfrage ist nicht die erste ihrer Art vom USDA. Wie bereits erwähnt, wurde bereits eine entsprechende Verordnung veröffentlicht. Diese Verordnung bildet den Höhepunkt der Analyse der gesammelten Informationen. In diesem Zusammenhang wäre es interessant, die Perspektiven der Beteiligten zu betrachten.
Einerseits betonen sie, dass die Veröffentlichung der endgültigen Regelung ein positiver Schritt nach vorn sei, der Unternehmen die notwendige Orientierung biete. Andererseits hoben sie aber auch einige Richtlinien hervor, die sie im Zuge der Marktentwicklung überarbeiten möchten, beispielsweise die Hanf-Testanforderungen des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA). Andererseits hat sich auch das Advocacy Office der US-amerikanischen Small Business Administration (SBA) zu Wort gemeldet. In einem Blogbeitrag erklärte es, es sei „mit einigen der Änderungen der Regelung zufrieden, da diese mehr Rechtssicherheit schaffen und Kleinbauern weniger belasten“. Es fügte jedoch hinzu: „Bestimmte Bedenken wurden in der endgültigen Fassung der Regelung nicht berücksichtigt.“
Quelle: Marijuana Moment
Referenzen
USDA Seeks Information From 20,000 Hemp Farmers On Production Practices